Hinter den Kulissen von Live- und Musik-Kultur
00:00:05: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Ruhe Störung.
00:00:20: Und wir reden heute hier über nichts Geringeres als die Zukunft der Musik.
00:00:25: Wer darüber spricht, sollte aber vor allem erst mal die junge Generation zu Wort kommen lassen.
00:00:29: Das dachte sich auch in diesem Jahr das Reeperbahn Festival.
00:00:33: Mitte September verwandelt sich Hamburg ja wieder für vier Tage in die Location für Europas größtes Club-Festival und Branchentreffen für Musikschaffende, hunderte Konzerte, unzählige Clubs und gleichzeitig eine internationale Konferenz auf der Labels Künstlerinnen Veranstalter in Medien und Politik darüber diskutieren wie die Musikwelt von morgen aussehen könnte.
00:00:55: Das Motto lautet in diesem Jahr Forever Legit Fragezeichen.
00:01:00: Eine Frage, die auf den ersten Blick ein bisschen abstrakt klingt.
00:01:03: tatsächlich steckt dahinter aber etwas das viele Musiker in jeden Tag beschäftigt.
00:01:08: Was ist heute überhaupt noch legitim?
00:01:10: Wie verändert Streaming dem Musikmarkt?
00:01:13: Welche Rolle spielt künstliche Intelligent?
00:01:15: Wie entsteht Sichtbarkeit und Erfolg wenn Algorithmen immer stärker darüber entscheiden wer gehört wird?
00:01:21: Und wie sorgt man vielleicht auch dafür dass auch die nächste Generation überhaupt noch unter fernbedingungen Musik machen kann?
00:01:29: Deshalb sind ein besonders spannender Teil des Festivals vielleicht gar nicht unbedingt die großen Namen des Line-Ups, sondern all jene Künstlerin, die gerade erst am Anfang ihrer Laufbahn stehen.
00:01:39: Und genau diese stelle ich euch heute hier mal vor!
00:02:17: Dieser Jungen Bands die im Line Up das diesjährigen Rehbauernfestival steht – Das Berliner Trio Ruma, dass mit ihrer Mischung aus Shoegaze, Dreampop und Slowcore sicher zu spannenden Newcomer in der deutschen Indies-Szene gehört.
00:02:30: Das war hier Song For Ives, der ein Live wahrscheinlich auch nochmal ganz anders erwischt.
00:02:36: Sie gehören zu den vielen Ex-U-Dreißig die dieses Jahr in Hamburg auftreten werden und wer weiß was es ihnen bringt?
00:02:42: Denn das Rehbeband Festival war ja schon immer ein Ort an dem KünstlerInnen auftretend bevor sie den großen Durchbruch schaffen.
00:02:49: Gleiches gilt für Carly aus Kassel.
00:02:52: Die hat auch schon über das Förderprogramm Just Signed des Festivals auf sich aufmerksam gemacht und gerade eine neue Single veröffentlicht, Obsessed heißt sie.
00:03:02: Und die klingt so her!
00:03:40: Soweit ein kleiner Auszug daraus, auch mit dabei ist der britische Künstler Tom A. Smith aus Thunderland, der pünktlich zur Vollwährigkeit erst mal mehrere EPs veröffentlichte und damit schon irgendwie klar macht wohin die Reise für ihn gehen soll.
00:03:55: Kann man sich auf jeden Fall auf den Zettel schreiben wenn man in diesem Jahr beim Rebelmann Festival dabei ist!
00:04:07: If I were you,I would be wondering what i'd do.
00:04:11: It's okay for you to stare while im move Not done or different.
00:04:19: in case you're wondering it's been styled like this before and might be lightin' I tell ya something... ...i don't look like this at home.
00:04:26: Don't surprise me that tonight there is very dense floor.
00:04:29: its my throne Tja.
00:04:34: und eine weitere Band, die mir gerade in dem jungen noch recht unbekannten Teil des Lineups aufgefallen ist.
00:04:41: Ist die Hamburger Band Eat Me!
00:04:43: Und die stellt sich am besten einfach mal selbst vor denn ich habe sie vorab der Ausgabe hier zum Interview getroffen.
00:04:50: Ja wir sind eine Band aus Hamburg und wir machen Gitarren Pop mit Einflüssen aus Shoegaze und Hyperpop vielleicht von den Vocals her.
00:05:00: Zumindest soll dahin so die Reise gehen, und uns gibt es jetzt seit ... Also wir veröffentlichen seit knapp einem Jahr.
00:05:08: Und das geht um alle Themen, die glaube ich Menschen in ihren Zwanzigern so erleben also viel um Freundschaft und Sehnsucht
00:05:17: und
00:05:18: Heartbreak ja?
00:05:19: Ja!
00:05:20: Und so klingt das Ganze dann Bei dem man sich irgendwie schlecht fühlt, wenn man den abwirkt.
00:06:03: Aber das geht hier nun mal nicht anders.
00:06:05: Das war jedenfalls der Track Paint von Eat Me und das war tatsächlich auch der erste Song, den wir vor einem Jahr bei DFM gespielt haben was vor allem der Band selbst zuzuschreiben ist denn die haben beherzt und man kann schon etwas sagen auf ziemlich konventioneller Art und Weise ihre Musik versucht unter die Leute zu bringen Denn Anfang letzten Jahres stand auf der Klingenanlage vor unserem Studio plötzlich eine selbst gebrannte CD.
00:06:30: Kein Cover, keine große Kampagne, nur eine Herz-Ass Spielkarte, eine Instagram Adresse und der Satz ihr seid unser Assemärmel.
00:06:40: Tja, hat geklappt?
00:06:41: Und so sind sie heute hier auch im Podcast zu Gast!
00:06:44: Und mich hat mal interessiert warum Hamburg aus ihrer Sicht eigentlich ein guter Ort für junge Bands ist.
00:06:50: Ich würde sagen, Hamburg ist die Musikstadt also... Was man da für Connections durch verschiedenste Ecken kriegt, ist auf jeden Fall sehr krass.
00:06:58: Und manchmal auch bisschen überfordern weil es wirklich sehr viel ist.
00:07:00: aber ich glaube das war eine sehr gute Entscheidung in Hamburg.
00:07:03: die Bands gründen.
00:07:05: Es gibt doch viele Förderungen.
00:07:06: wir haben jetzt noch keine Erhalte hier vielleicht ein Appell an alle Förderung
00:07:10: jetzt
00:07:11: also den Support den wir von Anfang an irgendwie bekommen haben auch in der Szene aber auch so von unseren Freunden und so man kann recht schnell finde ich sich so eine Basis aufbauen in Hamburg, das ist schon cool.
00:07:22: Und auch alle Bands untereinander connecten.
00:07:25: also es gibt gerade eine coole Welle irgendwie an verschiedenen Bands in Hamburg und alle treffen sich die ganze Zeit gegenseitig auf ihren Konzerten und es fühlt sich immer wir sagen mal ein bisschen wie so einen Klassentreffen dann immer und ja genau Also gerade die Band Schluma hat das, glaube ich auch noch mal an so Rollen gebracht.
00:07:42: Und wie ist der Zufall?
00:07:42: So wild spielt genau diese Band auch auf dem kommenden Repa-Band Festival und passt deswegen ziemlich gut in dieser Ausgabe hier rein!
00:07:49: Aber nochmal ein... Das hier ist Schluma.
00:08:27: Das war also eine kleine Abstecher zur Hamburg-Bandschluma aber wir waren ja grade bei Eat Me.
00:08:34: Wie haben sie sich denn überhaupt kennengelernt?
00:08:37: Wir und ich sind die Einzigen, die immer noch dabei sind.
00:08:41: Wir haben uns kennengelernt in der Studienvorbereitung, dass es sich an Hamburg gibt eine jungen Musikschule eine Möglichkeit ist sich auf den Musikstudium vorzubereiten.
00:08:55: Auf die Aufnahmeprüfung und das Handel beide gemacht und haben uns da kennengenannt.
00:08:59: Und dann erst mal uns länger nicht gesehen oder wieder getroffen am unserer Musikhochschule, an der Hammersgürbischen Musikprobierung beidestellt haben.
00:09:08: Und da gab es die Band schon.
00:09:10: und wer hat mich gefragt, ob ich mehr spielen möchte?
00:09:13: Und so trudelten dann alle nacheinander ein.
00:09:15: Jetzt ist der Band auch dabei und denken wir auf aus der Uni.
00:09:20: Ja also genau!
00:09:22: Und wir drei sind jetzt quasi so die Hauptmitglieder der Band.
00:09:27: Man hört also... Die Band kommt vom Fach Steht einem aber genau das eigentlich manchmal auch ein bisschen im Weg beim Musikmachen?
00:09:34: oder ist es eher hilfreich so einen studiertes theoretisches Fundament zu
00:09:39: haben?
00:09:40: Ja, eigentlich beides.
00:09:41: Also man geht auf jeden Fall viel Verkopfte an Sachen daran aber hat natürlich dann auch den Vorteil wenn man immer schreibt dass man das sofort benennen kann.
00:09:50: also ich finde es hat irgendwie seine Ecken und Kanten aber ist auf jeden fall Stimmung abhängig
00:09:57: gerade was für ein Modus man gerade ist.
00:09:58: wenn man sehr emotional ist und so dann hilft das manchmal nicht weil man dann schnell sich denkt ah das ist vielleicht zu simpel.
00:10:08: Aber wenn man gerade so ein bisschen einfach vorankommen möchte, dann hilft das eigentlich schon immer sehr.
00:10:16: Und Vorankommen – das wollen ja so ziemlich alle der aufstrebenden Bands die in diesem Jahr auf dem Rehbarbahn-Festival mit dabei sind.
00:10:23: Nur ist es heutzutage nicht immer nur unbedingt so leicht!
00:10:27: Aufmerksamkeit zu generieren ist natürlich heute bedeutend einfacher als vielleicht noch vor zwanzig, dreißig Jahren.
00:10:32: Doch ist dieser oft flüchtig und auch mit erheblichen Mehraufwand verbunden?
00:10:37: Ich habe Itmi mal gefragt was für sie vor, was vielleicht aber auch Nachteile einer Band sind die jetzt gerade versucht Fuß zu fassen.
00:10:45: also ich glaube dass der Zaun den wir jetzt machen, den hätten wir nicht in den neunzigern machen können das rein musikalisch gesehen ich sehr froh bin auch gerade stattzufinden heute und auch vielleicht als frau jetzt ihr seid keine frauen aber ich als fraue ich glaube ich bin da schon sehr frohe gerade statt zu finden.
00:11:03: Und auch Thema Abilismus, keine ahnung so.
00:11:09: und Thema Social Media ja.
00:11:11: also dass ist natürlich dann aber voll anstrengend weil man plötzlich nicht mehr nur Musikerin sein kann sondern halt auch Social Media Management machen muss, dann irgendwie Content Creation.
00:11:23: Dann irgendwie müssen wir gucken dass wir das so planen, dass es auch medial zündet.
00:11:29: also wir sind ja quasi wie eine obwohl wir das alle noch nie richtig gemacht haben und nicht Profis sind, sind wir unser eigenes Label oder so und machen aber alles selber und das frisst einfach unheimlich viel Energie und Zeit.
00:11:42: Und das ist natürlich schon ein Nachteil würde ich sagen Die Chancen stehen gar nicht besser, jetzt nur weil sie jeder machen kann.
00:11:48: Weil es halt auch einfach viel mehr Leute machen und man sich viel krasser durchsetzen muss so.
00:11:52: Ja und dafür muss man auch erst mal die Ressourcen haben denn für die allermeisten Bands ist Musikmachen gerade am Anfang ein Minus-Geschäft.
00:12:00: Auch da wird sich die Musikindustrie bewegen müssen wenn sie nicht die Monopolisierung von Erfolg weiterbefeuern will.
00:12:07: Streaming?
00:12:08: bringt zwar enormen Reichweite, aber nur für wenige ausreichend Einnahmen.
00:12:13: Dazu konzentriert sich die Aufmerksamkeit der Konsumentin immer stärker auf einige wenige große Namen – Turen werden teurer, Clubstrukturen geraten unter Druck und künstliche Intelligenz verändert zusätzlich die Art wie Musik entsteht und gefunden wird.
00:12:29: Kurzum?
00:12:29: Die Musikindustrie steht vor riesigen Herausforderungen!
00:12:33: Aber genau darum geht es ja auch in der diesjährigen Ausgabe des Repermann-Festivals Wie muss sich das Musik-Business verändern, um zukunftsfähig für alle zu bleiben?
00:12:43: Ich habe Edmi mal gefragt was für sie ein wichtiger Aspekt für diese Zukunftswähigkeit wäre.
00:12:49: Also was mir zum Beispiel spontan einfällt ist dass es früher ja schon auch mehr so Aufbaudeals gab.
00:12:57: Das gibt's einfach heutzutage nicht mehr.
00:12:59: also dass man als Band
00:13:01: einen
00:13:02: Vertrag bekommen hat umzugucken Okay, ihr macht jetzt ein EP oder eine Platte und dann gucken wir ob es zündet.
00:13:07: Und dann kriegt ihr quasi einen richtigen Vertrag.
00:13:09: so was gibt's ja einfach nicht mehr.
00:13:11: Es gibt keine Instanzen mehr die Projekte fördern, die noch nicht etabliert sind.
00:13:16: Also wenn man die Zahlen noch nicht hat Wenn man auf TikTok noch nicht stattfindet Dann bekommt man auch keine Unterstützung.
00:13:25: Ich weiß auch nicht inwiefern Man das oft eine moderne Eine moderne Struktur bringen könnte aber ich finde Meistens wird erst dann Unterstützung angehorten oder gefördert, wenn man eigentlich schon über den größten Hügel hinweg ist.
00:13:42: Und das ist halt der Anfang.
00:13:44: Wenn man schon eine gewisse Fanbase hat und einen gewissen Standing, kann man von da aus viel besser agieren als halt von Null anzufangen.
00:13:53: Dass du das erste was mir einfallen würde.
00:13:56: Ja mehr Vertrauen in Labels auf jeden Fall!
00:13:59: In junger Künstler und auch auf jeden fall in Division von Band
00:14:41: Der tolle Song Season of Ghosts von Eat Me und mehr Vertrauen in die Visionen von jungen Künstlern, das hat sich auch des Rehbarmann Festival in diesem Jahr vorgenommen.
00:14:52: Und mit Future Minds erstmals einen jungen Programm-Beirat gegründet.
00:14:57: Er soll aus achtzehn bis zwanzigjährigen Musikschaffenden jeglicher Art bestehen – ob nun aus dem Bereich live Recorded Music, Publishing, BerufseinsteigerInnen oder Studienabsolvent in und fortan also dann die Festivalleitung beraten.
00:15:12: Die Idee dahinter, wer die Zukunft gestalten will sollte diejenigen einbeziehen denen diese Zukunft zum großen Teil gehört.
00:15:20: Alle weiteren Infos findet ihr auf der Webseite des Reparation Festivals Und wenn euch jetzt gleich ganz viele Ideen kommt, die ihr unbedingt auf den Tisch bringen würdet schreibt uns doch gerne mal in die Kommentare.
00:15:32: Was braucht also eurer Meinung nach die Musikindustrie, um gerecht, spannend und zukunftsfähig zu werden?
00:15:39: Haben wir immer so gemacht?
00:15:40: zieht jedenfalls nicht mehr ein Grund für das fette Fragezeichen hinter dem Festivalmodo Forever Legit.
00:15:46: Legitimität ist also nichts starres sondern etwas bewegliches und deshalb braucht es Menschen, die neue Perspektiven mitbringen und generationsübergreifend in denen des Kurs gehen.
00:15:57: Dass dieser Perspektive-Excel notwendig ist, zeigen auch viele Studien.
00:16:01: Immer mehr junge Menschen blicken pessimistisch in die Zukunft für Deutschland und die Welt nennen Klimakrise, soziale Ungerechtigkeit, mentale Gesundheit, Rassismus und wirtschaftliche Unsicherheit als ihre größten Sorgen.
00:16:13: Diese Themen tauchen längst auch in ihrer Musik auf – so auch bei Deslin Amikaba aus Halle!
00:16:20: Die junge Soul und Disco-Künstlerin hat in den Jahren Jahrzehnte ihre Debüt E.P.
00:16:24: Endless Pleasure veröffentlicht, thematisiert in ihren Songs unter anderem was es bedeutet eine Frau und Person auf Kalle zu sein um sich im eigenen Körper wohlzufühlen.
00:17:06: Im diesjährigen Räberbahnfestival also mit ihrem empowernden Sound dabei sein sowie auch die folgenden Künstlerin hier.
00:17:13: Jetzt machen wir mal einen kleinen Schnelldurchlauf Der aufstrebende Stern in der queeren deutschen Musik-Community, CEO Vogue.
00:17:43: Und so das romantischen Sound von Amy Azzempopp mit Bernhard Dialektrapper vom Schweizer Musiker Jule X. Oder die leibtiger Folk-Artpop Musikerin Antoni hier mit einem Auszug aus ihrem aktuellen Song Salt Town.
00:19:36: Sie sind alle im U-Dreisigprogramm auf dem Rehbarbahnfestival in diesem Jahr mit dabei und das ist natürlich nur ein kleiner Auszug von allen!
00:19:45: Auch Ethmie sind, wie gesagt mit am Start in diesem Jahr zum ersten Mal nicht hinter sondern sogar auf der Bühne.
00:19:52: Wie Sie mir erzählen?
00:19:53: Also wir arbeiten bei dem Molotov und haben natürlich auch letztes Jahr beim Riebermann Festival gearbeitet und es war sehr interessant immer verschiedenste Bands zu sehen und auch ein bisschen so Insider News zu bekommen wie das alles abläuft.
00:20:06: diese ganze Pläne spielen ja super viele Bands und super viele verschiedene Genres oder finden statt beim Festival und zwar sehr spannend zu sehen wie das so alles entstanden dann ist und abgelaufen ist.
00:20:17: Ich glaube alle von uns waren schon auf dem Rehbärmann-Festival in den letzten Jahren, haben teilweise auch schon gearbeitet.
00:20:23: Jetzt ist es natürlich umso cooler dass wir jetzt auch arbeiten quasi aber auf der anderen Seite.
00:20:33: Und natürlich haben sie trotz ihres eigenen Geeks schon einen Blick ins Lineup geworfen.
00:20:38: und das hier sind ihre bisherigen Tipps für euch.
00:20:41: Wir haben schon eine Liste.
00:20:42: Ja,
00:20:42: wir haben schon ne Liste wo wir mal hin wollen.
00:20:45: Also auf jeden Fall zu Bleach
00:20:47: oder Hazy Glaze.
00:20:48: Genau
00:20:49: und das sind Bleach TV.
00:20:50: Wir freuen uns jetzt bei einem von uns die spielen da auch.
00:20:52: Fluma natürlich!
00:20:54: Ja
00:20:55: genau, Moses Jofitrius spielt ja da.
00:20:56: Da bin ich ein großer Fan schon länger, da will ich natürlich auch hin.
00:21:00: also es gibt auch hier schon paar Bands oder Künstlerinnen wo wir auf jeden fall mal vorbei schauen
00:21:04: wollen.
00:21:05: Wir haben jetzt schon Angst dass sie zur gleichen Zeit spielen
00:21:49: Unsere heutigen Gäste von Eat Me, das waren Bleach TV mit Tragedy.
00:21:54: Und da sind ganz klare Newcomer.
00:21:56: mehr geht eigentlich gar nicht.
00:21:58: Schließlich gibt es die Band aus Hamburg wohl noch nicht mal ganz ein Jahr hört man aber nicht.
00:22:04: und damit kommen wir aber langsam hier auch zum Ende dieser Ausgabe dieses Podcasts hier forever legit.
00:22:10: vielleicht liegt ja eigentliche Kern dieser Frage nicht in der Antwort sondern in den Räumen die geschaffen werden um darüber überhaupt erstmal zu diskutieren.
00:22:19: Das Reperbahn-Festival versucht genau das auf zwei Ebenen, Auf den Bühnen mit neuen Künstlerinnen und auf der Konferenz mit Diskussionen über die Zukunft einer Branche, Die sich vermutlich schneller verändert als je zuvor.
00:22:33: Und damit sage ich herzlichen Dank fürs Zuhören und an It Me natürlich fürs dabei sein.
00:22:38: Wir hören sie zum Abschluss noch einmal Mit einem Auszug aus ihrem Song A Symmetry.
00:22:43: Macht's hübsch bis zum nächsten Mal Tschüss!