Von Hildegard zu Phranc und Peaches
Musikgeschichte aus FLINTA-Perspektive auf Podcastlänge zu erzählen? Ein heillos überkomplexes Unterfangen. Doch weil Diversität und Chancengerechtigkeit nicht nur am nahenden Frauentag, sondern seit Jahren kontinuierlich auf der Agenda des Reeperbahn Festivals stehen, richten wir in dieser Ausgabe von Ruhestörung mal die Scheinwerfer zumindest auf einige bedeutende FLINTA-Persönlichkeiten, die auf unterschiedliche Weise in der Musikwelt ihre Stempel aufgedrückt haben – allen Widrigkeiten zum Trotz.
Lange galt Musik ja, wie so vieles andere auch, als etwas, das vor allem Männern vorbehalten war. Als Zierde zu Hause ein wenig auf dem Klavier zu spielen, wurde vielleicht noch gebilligt, aber Musik zu studieren, zu veröffentlichen oder gar damit erfolgreicher (als Männer) zu werden? Unerwünscht. Glücklicherweise gab es immer wieder mutige Frauen, die das Gewicht des Patriarchats nicht erdrücken konnte und die mit Cleverness, Mut und zur Not auch mal mit Hungerstreiks ihr Recht auf musikalische Entfaltung und Teilhabe einforderten. Die einen waren dabei explizit politisch, prangerten Sexismus und Rassismus an und wehrten sich ganz bewusst gegen das ungerechte System. Andere hätten sich vielleicht nie als Feminist*innen bezeichnet (z. T. gab es den Begriff auch noch gar nicht) und wurden dennoch durch ihr Talent, ihre Stimmen und ihre Leidenschaft zu weiblichen+ Leuchttürmen in der Musikgeschichte.
In dieser Ausgabe erwartet Euch ein Streifzug durch die Musikgeschichte aus FLINTA*-Perspektive: Von einer mittelalterlichen Nonnenkomposition über lateinamerikanische Folklore bis zu Bessie Smith, Phranc und Jayne County – Künstler*innen, die gegen Widerstände ihren Platz in der Musik eroberten.
Musikgeschichte aus FLINTA-Perspektive auf Podcastlänge zu erzählen? Ein heillos überkomplexes Unterfangen. Doch weil Diversität und Chancengerechtigkeit nicht nur am nahenden Frauentag, sondern seit Jahren kontinuierlich auf der Agenda des Reeperbahn Festivals stehen, richten wir in dieser Ausgabe von Ruhestörung mal die Scheinwerfer zumindest auf einige bedeutende FLINTA-Persönlichkeiten, die auf unterschiedliche Weise in der Musikwelt ihre Stempel aufgedrückt haben – allen Widrigkeiten zum Trotz.
Lange galt Musik ja, wie so vieles andere auch, als etwas, das vor allem Männern vorbehalten war. Als Zierde zu Hause ein wenig auf dem Klavier zu spielen, wurde vielleicht noch gebilligt, aber Musik zu studieren, zu veröffentlichen oder gar damit erfolgreicher (als Männer) zu werden? Unerwünscht. Glücklicherweise gab es immer wieder mutige Frauen, die das Gewicht des Patriarchats nicht erdrücken konnte und die mit Cleverness, Mut und zur Not auch mal mit Hungerstreiks ihr Recht auf musikalische Entfaltung und Teilhabe einforderten. Die einen waren dabei explizit politisch, prangerten Sexismus und Rassismus an und wehrten sich ganz bewusst gegen das ungerechte System. Andere hätten sich vielleicht nie als Feminist*innen bezeichnet (z. T. gab es den Begriff auch noch gar nicht) und wurden dennoch durch ihr Talent, ihre Stimmen und ihre Leidenschaft zu weiblichen+ Leuchttürmen in der Musikgeschichte.
Internationale Künstler*innen und spannende Newcomer. Bei Ruhestörung darf jede*r laut werden. Leonie Möhring und Liz Remter laden alle zwei Wochen handverlesene Musiker*innen ein und sprichen mit ihnen über absurde erste Auftritte, Chancenungleichheiten, Lieblings-Raststätten für den Tour-Bus oder auch mentale Gesundheit.
Außerdem sind auch immer wieder spannende Menschen aus der Musikbranche zu Gast die z.B. von Antifaschistischen Algorithmen, Nachhaltigkeits-und Awareness-Konzepten auf Festivals und Konzerten oder über Chancengleichheit und Genderbalance in der Branche berichten.
Ruhestörung - der Podcast zu Live Musik und Musik-Kultur vom Reeperbahn Festival und ByteFM.
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